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Arbeitsgesellschaft 2040

Wo stehen wir in fünf, in zehn, in zwanzig Jahren? Die Zukunft scheint offener denn je. Um sich frühzeitig mit möglichen Entwicklungspfaden auseinander zu setzen, nimmt die Abteilung Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft im Rahmen eines neuen Schwerpunkts die digitale Arbeitsgesellschaft 2040 ins Visier.

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Arbeitsgesellschaft 2040

Corona, Klimawandel, neue Technologien wie KI oder Quantencomputing, Bio- und Neurotechnologien, der Aufstieg der Plattformen, Brexit oder Neue Seidenstraße: Wohin die vielen Veränderungen führen und welche Antworten Gesellschaft und Arbeitswelt darauf finden, kann niemand mit Sicherheit vorhersagen. Umso wichtiger ist es, sich systematisch mit möglichen Entwicklungspfaden auseinander zu setzen.

Mit Methoden der Strategischen Vorausschau unternimmt die Denkfabrik eine Expedition in die möglichen Entwicklungen und Ausprägungen der digitalen Arbeitsgesellschaft 2040 und startet einen Prozess, der es ihr und dem BMAS ermöglicht, aus unterschiedlichen Zukunftsszenarien einen unmittelbaren oder langfristigen politischen Gestaltungsbedarf abzuleiten.

Wie immer wird die Denkfabrik auch dieses Projekt partizipativ angehen: Um ein möglichst breites Bild zu entwerfen, werden die Perspektiven vielfältiger Akteur*innen aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft in unterschiedlichen Formeneinbezogen. Auf dieser Grundlage und mithilfe wissenschaftlicher Methoden wird so eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit verschiedenen plausiblen Zukünften möglich. Die Zukunftsszenarien helfen dem BMAS und allen Beteiligten, relevante Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und so die Zukunft der Arbeitsgesellschaft vorausschauend zu gestalten.