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30.11.2018

Plattform "Digitale Arbeitswelt"

Silhouetten und Pixel.
Handlungsbedarfe für Unternehmen und Politik erkennen, Lösungen entwickeln: Das sind die Aufgaben der Plattform "Digitale Arbeitswelt".

Am 3. und 4. Dezember 2018 findet der Digital-Gipfel in Nürnberg statt. Der Digital-Gipfel ist das zentrale Forum für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Gestaltung des digitalen Wandels. Er ist mit einem ganzjährigen Prozess verbunden. Die thematische Vorarbeit ist in zehn Plattformen organisiert, die Handlungsfelder der „Digitalen Agenda“ aufgreifen und konkrete Handlungsempfehlungen erarbeiten. Die Plattform "Digitale Arbeitswelt" fällt in den Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, ihre Steuerung hat die Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft übernommen.

Ziel der Plattform ist es, digitalisierungsrelevante Themen und Vorhaben des BMAS ins Gespräch zu bringen sowie Handlungsempfehlungen auszusprechen – zum Beispiel im Bereich der Arbeitsorganisation, der Qualifikation oder der systematischen Personalentwicklung. Ein besonderer Fokus liegt auf guten Beispielen betrieblicher Gestaltung und deren Vorstellung. Auf dem Digital-Gipfel werden die Ergebnisse der aktuellen Arbeit präsentiert.

Die Plattform bilden 29 hochrangige Mitglieder aus Forschung, Wirtschaft, Arbeitgeber-/Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Zudem beteiligen sich Sozialpartner und weitere Verbände. Unterhalb der Plattform-Ebene arbeiten Fokusgruppen zu spezifischen Themen. Als erste hat die Fokusgruppe "Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt" ihre Arbeit aufgenommen.

Auch die vorangegangenen drei Fokusgruppen der Plattform haben umfangreiche Praxissammlungen für Unternehmen und Handlungsempfehlungen für die Politik veröffentlicht. Sie beschäftigten sich mit den Themen Gesundheit und Teilhabe, Weiterbildung sowie zeit- und ortsflexiblem Arbeiten. Die Fokusgruppen zeigten anhand von Unternehmensbespielen, wie gute Arbeit mit Blick auf diese Themenbereiche aussehen kann. Das BMAS griff ihre Empfehlungen z. B. für den Dialogprozess "Arbeiten 4.0" auf.

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