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Pressemitteilung

Die Arbeitsminister*innen von Frankreich, Portugal, Slowenien und Deutschland sowie der EU-Kommissar für Beschäftigung und soziale Rechte, Vertreter*innen des amerikanischen Arbeitsministeriums, der Sozialpartner und der beteiligten Akteure nahmen am 20. Juli 2021 an einem virtuellen Dialog teil, um über die globalen Möglichkeiten und Herausforderungen der Plattformökonomie zu diskutieren.

Die Plattformarbeit nimmt zu und sie wird immer mehr Teil unseres Alltags. Die Corona-Pandemie hat den Anstieg der Plattformarbeit noch weiter beschleunigt. Diese Entwicklung wird sich wahrscheinlich fortsetzen und die Plattformarbeit wird eine zunehmend größere Rolle spielen - sowohl online als auch in Form von ortsbasierter Plattformarbeit. 

Plattformarbeit findet oft grenzüberschreitend statt. Aufgrund dieser internationalen Dimension ist es äußerst wichtig, über einen globalen Ansatz bei der Plattformarbeit zu diskutieren und die internationale Zusammenarbeit auf diesem Gebiet zu stärken.

Während ihres Meinungsaustauschs waren sich die Teilnehmenden darüber einig, dass eine starke Plattformökonomie ein wichtiges Element einer digitalen Wirtschaft ist und faire und gute Tätigkeitsbedingungen und sozialen Schutz für die Plattformtätigen sowie einen klaren rechtlichen Rahmen für die Unternehmen beinhaltet. Für dieses Ziel wollen sie sich in den einschlägigen Gremien auf internationaler Ebene einsetzen. Sie vereinbarten, den Dialog über Plattformarbeit zwischen unseren Arbeitsministerien auf der Fach- und der politischen Ebene fortzusetzen und laden andere Länder herzlich dazu ein, sich an ihrem Engagement zu beteiligen. 

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