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  • Aug 2023

    Jung, digital, missverstanden? Was junge Menschen und Berufseinsteiger* innen von der digitalen Arbeitswelt der Zukunft erwarten - pdf | 828 KB

    Marlène de Saussure, Julia Czerniak-Wilmes, Bernhard Albert, Carsten Hesse, Edeltraud Kruse, Robert Peters

    In dieser Studie werden die Vorstellungen und Erwartungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen an ihre zukünftigen Lebens- und Arbeitswelten in Zeiten von demografischem Wandel, Digitalisierung und Dekarbonisierung untersucht. Handlungsperspektiven für die Ausgestaltung politischer Maßnahmen werden aus vier zentralen Ergebnissen dieser Untersuchung abgeleitet: dem Rückzug von Jugendlichen ins Private und der damit verknüpften Verstärkung von Polarisierungseffekten; den unterschiedlichen Erwartungen an die Arbeitswelt im Vergleich zu den Elterngenerationen; einer hohen Diskrepanz zwischen Digitalität des Alltags und mangelnden digitalen Kompetenzen in Schule und Beruf; dem fehlenden Vertrauen in den Staat als leistungsfähigen Akteur.

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  • Mar 2023

    Arbeiten mit Künstlicher Intelligenz – fünf Kurzszenarien zur „Mensch-Technik- Interaktion 2030“ - pdf | 14 MB

    Robert Peters, Klaus Burmeister, Wenke Apt

    Diese Studie untersucht die Wirkungen der Künstlichen Intelligenz (KI) auf die Beziehungen von Mensch und Technik in Wirtschaft und Gesellschaft im Zeitraum bis 2030. Dazu entwickeln die Autor*innen fünf Kurzszenarien zur „Mensch-Technik-Interaktion 2030“. Das Szenario mit der höchsten angenommenen Eintrittswahrscheinlichkeit wird anschließend vertieft auf den drei zuvor differenzierten Ebenen „Arbeitsplatz“, „Unternehmen“ und „Innovationsökosystem“ betrachtet. Der Bericht schlägt eine Gestaltungspartnerschaft von Wirtschaft, Gewerkschaften, Zivilgesellschaft und Politik sowie fünf relevante Handlungsperspektiven vor, um eine humanzentrierte Mensch-Technik-Interaktion bis 2030 zu erreichen.

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  • Oct 2022

    Guidelines for the Use of AI in the Administrative Work of Employment and Social Protection Services - pdf | 6 MB

    Network of the Network Artificial Intelligence in Employment and Social Protection Services

    The Network Artificial Intelligence in Employment and Social Protection Services has drawn up these self-committing guidelines guidelines for the use of AI in Employment and Social Protection Services as a supplement to the existing framework and to provide guidance and practical information for using AI in public administrative functions in accordance with applicable law. Given that the use of AI within the Employment and Social Protection Services is increasing as well, it is important to provide practical guidance now, before regulation is adopted at the European level.

    The Network focused initially on four core topics: human-centric introduction, risk and impact assessment, data quality and bias, and transparency and explainability.

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    Artificial intelligence

  • Jul 2022

    Den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung partizipativ gestalten: Ein Praxisbeispiel - pdf | 2 MB

    Linda Wichman, Mareike Winkler

    Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) erfordern eine neue Art der Zusammenarbeit – sowohl innerhalb der Behörden als auch zwischen den Behörden. Damit voneinander gelernt und gemeinsam darüber reflektiert werden kann, wie im Sinne der Bürgerinnen und Bürger, aber auch der Beschäftigten der Verwaltung der effektive, vertrauenswürdige und menschenzentrierte Einsatz von KI gelingt. Wie so ein Umdenken und kultureller Wandel gelebt werden kann, zeigt das „Netzwerk KI in der Arbeits- und Sozialverwaltung“.

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    Artificial intelligence

  • Jun 2022

    Eine Wertegrundlage für den KI-Einsatz in der Arbeits- und Sozialverwaltung - pdf | 589 KB

    Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft

    Für die Verwaltung ergeben sich durch den Einsatz von KI-Systemen enorme Potenziale. Wie sie genutzt werden, hängt davon ab, welche Prinzipien und Werte der Entwicklung und dem Einsatz zugrunde liegen.

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  • Mar 2022

    Werkheft 05: Arbeit weiter denken - pdf | 13 MB

    Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft

    Wie werden wir in Zukunft leben und arbeiten? Das ist die zentrale Fragestellung des Werkhefts 05 „Arbeitsgesellschaft 2040“. Im Mittelpunkt stehen vier konkrete Szenarien, die mögliche Entwicklungen ausloten und in Beziehung setzen. Die Publikation im Rahmen der Strategischen Vorausschau der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft ist Teil und Fortsetzung eines breiten und interdisziplinären Diskurses mit Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft, der in der 19. Legislaturperiode gestartet wurde.

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    Work & Society 2040

  • Feb 2022

    Die Auswirkungen von Digitalisierung und Dekarbonisierung auf Arbeitsinhalte und Arbeitsqualität - pdf | 3 MB

    Faten Saleh, Kerstin Goluchowicz, Marc Bovenschulte

    Der Klimawandel erfordert eine umfassende Umstellung der heutigen Wirtschaftweise weg von fossilen Energieträgern hin zu einer kohlenstofffreien Wertschöpfung. Der Digitalisierung kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Eine Umsetzung der Dekarbonisierung durch intelligente Nutzungskonzepte anstatt einschneidender Verzichts- und Verbotsmechanismen ist nur mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz umsetzbar. Beide Transformationsprozesse - Dekarbonisierung und Digitalisierung - werden daher in ihrem Wechselspiel untersucht. Welche Auswirkungen haben die Dekarbonisierung von Industrie, Mobilität und Energieversorgung und der fortschreitende digitale Wandel auf verschiedene Aspekte der Qualität der Arbeit? Um diese Frage zu beantworten, untersucht die Studie die Sektoren Bioökonomie, Kreislaufwirtschaft/Recycling und Erneuerbare Energie als die drei wesentlichen Elemente der Dekarbonisierung und die Automobilwirtschaft, die Bauindustrie und die Chemie- und Kunststoffindustrie als ausgewählte Fallbeispiele, um mögliche Auswirkungen auf Wertschöpfung, Beschäftigung, Anforderungsprofile, Arbeitszeiten oder auch Frauen in Führungspositionen zu beleuchten.

    Die Studie untersucht mit einem explorativen und qualitativen Ansatz die Veränderungen, die sich durch Digitalisierung und Dekarbonisierung auf betrieblicher und überbetrieblicher Ebene ergeben. Grundlage sind Expert*innengesprächen, Auswertungen von Fachpublikationen und Algorithmus-basierte Analysen von Datenbanken z.B. zu bestehenden Weiterbildungsangeboten.

    Im Ergebnis wird deutlich, dass Qualifizierung für das Gelingen des bevorstehenden Transformationsprozzeses im Zusammenspiel von Dekarbonisierung und Digitalisierung von zentraler Bedeutung ist. Umgekehrt kann Fachkräftemangel die Dekarbonisierung der Wirtschaft ausbremsen und so das 2-Grad-Ziel gefährden. So sehen die Autor*innen eine Erweiterung des bestehenden Skill-Sets der Beschäftigten um dezidierte Nachhaltigkeitsfähigkeiten („Dekarbonisierungs-Literacy“) als unverzichtbar an. Chancen könnten sich dabei im Hinblick auf eine mögliche Aufwertung der Basisarbeit über neue Tätigkeitsfelder im mittleren Qualifikationssegment bis zu neuen Chancen auf verantwortungsvolle Führungspositionen insbesondere für Frauen ergeben.

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    Work & Society 2040

  • Jan 2022

    Report of the independent interdisciplinary council on employee data protection - pdf | 628 KB

    Interdisciplinary council on employee data protection

    In a digitalised, data-driven working world, more and more employee personal data will accumulate. To date, there have been no specific statutory provisions enacted for protecting employees’ personal rights. With this in mind, in order to implement the coalition agreement for the 19th legislative period, the interdisciplinary council on employee data protection was tasked with reviewing whether a separate law on employee data protection was required. The concluding report by the Council put forward 12 propositions for a future-oriented form of employee data protection. 

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    Employee Data Protection

  • Dec 2021

    Künstliche Intelligenz in Deutschland: Erwerbstätige wissen oft nicht, dass sie mit KI-basierten Systemen arbeiten - pdf | 416 KB

    Oliver Giering, Alexandra Fedorets, Jule Adriaans, Stefan Kirchner

    Der Begriff der Künstlichen Intelligenz (KI) bleibt im Arbeitsalltag für Erwerbstätige oftmals undurchschaubar. Das zeigt eine Auswertung der Verbreitung von KI in der Arbeitswelt in Deutschland mithilfe des neuen Datenmoduls des SOEP-IS zum Thema Digitalisierung. Fragt man die Erwerbstätigen direkt nach der Nutzung von digitalen Systemen mit „Künstlicher Intelligenz“, geben rund 20 Prozent an, solche Systeme zu nutzen. Erfragt man die Nutzung dagegen indirekt, also ohne Nennung des Begriffs KI, geben fast doppelt so viele Personen an, täglich eine oder mehrere digitale Systeme mit entsprechenden Funktionen zu nutzen. Viele arbeiten demnach schon mit KI-basierten Systemen, ohne dies zu wissen. Das legt nahe, dass die aktuelle Debatte um befürchtete Arbeitsplatzverluste durch KI (Substitution) um Perspektiven der Zusammenarbeit (Kollaboration) zwischen Menschen und Maschinen erweitert werden muss.

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    Artificial intelligence

  • Sep 2021

    Soziale Innovationen als Paradigma – ein Praxisbericht der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft im Bundesministerium für Arbeit und Soziales - pdf | 662 KB

    Heike Zirden, Michael Schönstein, Robert Räuchle, Helke Knütter

    Zu Beginn der 19. Legislaturperiode sorgte die Einrichtung der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft im Bundesministerium für Arbeit und Soziales für hohe Aufmerksamkeit in der Bundesverwaltung, im politischen Berlin sowie darüber hinaus interessierten Kreisen, denn sie stellte inhaltlich, strukturell und räumlich eine für Ministerien in Deutschland bis dahin völlig neue Organisationseinheit dar.

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    Social innovations